Navigation

Wege ins Ausland / Outgoing Students

Wege ins Ausland: outgoing students / Informationen für FAU Studierende

Mit dem „Erasmus+“-Austauschprogramm können Studierende der FAU für ein oder zwei Semester an einer Partneruniversität in Italien studieren. Zu der fachlichen Betreuung an der Heimat- und Gastuniversität, bekommen sie eine finanzielle Unterstützung und die Studiengebühren an der Gastuniversität entfallen.

Mit Erasmus+ ist es auch möglich, einen Praktikumsaufenthalt in Italien (Mindestdauer 2 Monate) zu absolvieren, entweder an einer Gastuniversität, mit der ein Kooperationsvertrag besteht (die italienische Abteilung hat eine solche mit der Universität Genua, siehe unten), oder bei sonstigen Einrichtungen und Firmen. In diesem Fall sind die Studierenden für die Suche eines Praktikumsplatzes verantwortlich, der Aufenthalt wird aber i.d.R. durch eine Förderung des Erasmus+ Programms finanziell unterstützt.

Zentrale Anlauf- und Abwicklungsstelle der Erasmus+ Programme an der FAU ist das Referat für Internationale Angelegenheiten (RIA):

Die italienische Abteilung betreut Erasmus+ Austauschprogramme mit geisteswissenschaftlichen Fakultäten (Fachbereich Fremdsprachliche Philologien) folgender italienischen Universitäten. Für alle Austauschprogramme ist Frau Cesaroni die Fachkoordinatorin:

Università di Genova
Palazzo Francesco Maria Balbi Piovera

Università degli Studi di Genova

1 Praktikumplatz à 6 Monate

Es besteht außerdem für Erasmus-Studierende die Möglichkeit, zusätzlich ein Praktikum für den Deutsch-Unterricht in einem Fachgymnasium in Genua zu absolvieren (Infos bei Frau Cesaroni).

Homepage:

https://www.studenti.unige.it/areaint/foreignstudents/erasmus/english/

Milano - International University of Languages and Media (IULM)

 

Milano – International University of Languages and Media (IULM)

Milano – International University of Languages and Media (IULM)
Edificio principale

4 Studienplätze à 5 Monate (oder 2 à 10 Monate)

Homepage:

https://www.iulm.it/wps/wcm/connect/iulmit/iulm-it/risorse-e-servizi/mobilita-internazionale/studenti-incoming

Kursprogramm:

https://www.iulm.it/wps/wcm/connect/iulmit/iulm-it/studiare-alla-iulm/risorse-per-studenti-iscritti/interpretariato-e-comunicazione/

Roma - Università „La Sapienza“

 Università La Sapienza di Roma

Università La Sapienza di Roma8 Studienplätze à 5 Monate (oder  4 à 10 Monate)

Homepage:

https://www.uniroma1.it/it/pagina/students-coming-sapienza

Kursprogramm:

Für das aktuelle Kursprogramm siehe bitte unter vorherigem Link den Punkt „List fo courses“.

 

Roma - Libera Università Maria Ss Assunta (LUMSA)
Borgo S. Angelo sede LUMSA

Borgo S. Angelo sede LUMSA

4 Studienplätze à 5 Monate (oder 2 à 10 Monate)

Homepage:

https://www.lumsa.it/index.php?q=international_studiare_lumsa

Kursprogramm:

https://www.lumsa.it/ateneo_intl_erasmus_aa20192020

Roma - Università degli Studi di Roma Tor Vergata
Siena - Università per Stranieri

Diese Austauschprogramme sind in erster Linie für Romanist*innen (1. oder 2. Fach) und Studierende benachbarter Fächer gedacht.

Grundinformationen:

  • Die Mobilität ist mehrmals pro Studienphase möglich:
    • 12 Monate im Bachelor für Studium und / oder Praktikum (erst ab 2. Studienjahr)
    • 12 Monate im Master für Studium und / oder Praktikum (ab 1. Semester)
    • 12 Monate bei PhD für Studium und / oder Praktikum
    • 24 Monate bei Staatsexamen für Studium und / oder Praktikum
  • Mindestdauer Studium: 3 Monate, Mindestdauer Praktikum: 2 Monate
  • Italienisch-Sprachkenntnisse beim Antritt des Auslandsstudium oder –praktikum: Mindestens B1 Niveau (GER).

Wenn Sie an einer der Partneruniversitäten der italienischen Abteilung (siehe oben) studieren oder ein Praktikum absolvieren wollen, dann nehmen Sie bitte frühzeitig (ca. 10 Monate vor geplantem Beginn des Aufenthaltes) für nähere Informationen und Beratung Kontakt auf mit:

Paola Cesaroni Meinzolt

Dott.ssa | Leiterin der Abt. Italienisch und Rumänisch

Sprachenzentrum
Abteilung Italienisch und Rumänisch

Ein Erasmus-Studienaufenthalt kann erst ab dem zweiten Studienjahr

Anbei grob skizziert die darauffolgenden Schritte:

  • Einreichung der Bewerbung (Motivationsbrief und Lebenslauf) bei Frau Cesaroni: ca. ein Jahr im voraus, spätestens Anfang Januar für Aufenthalte im darauffolgenden WiSe oder April für Aufenthalte im darauffolgenden SoSe.
  • Nominierung durch Frau Cesaroni und Weiterleitung der Bewerber/innen-Daten an das Referat für Internationale Angelegenheiten weiter (RIA)
  • Abwicklung der bürokratischen Angelegenheiten durch das RIA
  • Rücksprache mit Frau Cesaroni für die inhaltliche Vorbereitung des Aufenthalts (Learning Agreement).

Für Informationen zur Anerkennung von im Ausland erbrachten Studienleistungen in den romanistischen Fächern siehe: https://www.romanistik.phil.fau.de/internationales/erasmus-programme/

Hier finden Sie einige Erfahrungsberichte von Studierenden, die in der Vergangenheit an unseren Partneruniversitäten in Italien studiert haben:
Università di Verona
Das Studieren an der Universität Verona empfand ich als sehr schön. Komplette Vorlesungen in Italienisch verfolgen zu müssen, kann anfangs etwas schwierig sein, doch man kommt sehr schnell rein und merkt bald Fortschritte. Die Studenten/innen waren auch alle sehr nett und haben geholfen, falls man mal Unterlagen brauchte oder ähnliches. Mein Fazit zu dem Erasmussemester kann nur positiv ausfallen: Ich habe viele tolle Menschen kennengelernt und mich sowohl sprachlich verbessert als auch persönlich weiterentwickelt. Ich sehe die Zeit als eine der besten Zeiten meines Lebens an und würde so eine Erfahrung jederzeit wiederholen wollen! Verona ist keine sehr große Stadt, aber dafür umso schöner und familiärer. WS 2012/13
Ursprünglich wollte ich nur ein Semester in Verona studieren. Dort angekommen stellte ich schnell fest, dass ich gerne ein weiteres Semester bleiben würde. In diesem einen Jahr habe ich unglaublich viel gelernt. Ich bin nach wie vor kein Muttersprachler, aber in der Lage ohne größere Probleme zu kommunizieren, so dass ich mein Italianistik-Studium wesentlich leichter absolvieren kann. Ich habe eine neue Kultur kennen gelernt, viele Freunde gefunden und auch sehr viel über mich selbst und für mein Leben gelernt.WS uns SoSe 2012/13
Es ist eine große Umstellung den Großteil der Prüfungen mündlich abzulegen. Das persönliche Gespräch mit dem Dozenten ist jedoch auch eine sehr positive Erfahrung, da er auch bei sprachlichen Barrieren weiter helfen kann. Der Austausch mit anderen Menschen anderer Kulturen und vor allem die vielen Freunde, die ich in dieser Periode dazugewonnen habe, bereichern mein Leben ungemein. Obwohl ich anfangs skeptisch war und mir nicht vorstellen konnte ein Semester im Ausland zu verbringen, hat es mir dann in Verona so gut gefallen, dass ich letztlich ein ganzes Jahr dort geblieben bin.WS uns SoSe 2013/14

Die Betreuung an der Uni Verona ließ eigentlich nichts zu wünschen übrig. Am Orientierungstag zu Beginn des Semesters bekamen wir umfassende Informationen über die organisatorischen Dinge, die wir zu erledigen hatten.

Die Uni fand ich im Großen und Ganzen gut ausgestattet, bzw. auf keinen Fall schlechter als die Philosophische Fakultät in Erlangen.

Ich habe wirklich nette Leute – sowohl Italiener als auch andere Erasmusstudenten – kennengelernt, meine Sprachkenntnisse verbessert und ein halbes Jahr lang die italienische Kultur genossen – ich kann es also nur jedem empfehlen.WS uns SoSe 2014/15

Università per Stranieri di Siena
Alle wichtigen Büros findet man in der Uni am Bahnhof sowie auch das Büro der Erasmus-Betreuer. Dort konnte ich immer meine Betreuerin auffinden wenn ich Probleme, Fragen oder Formulare zum Ausfüllen hatte. Sie war sehr nett und hilfsbereit, auch per E-Mail war sie gut zu erreichen und hat mir schnell geantwortet.
Meine zwei Auslandssemester in Siena waren einfach nur klasse, ich kann es jedem weiterempfehlen!
Ein Vorteil hier in Italien ist, dass erst zwei Wochen nach Beendigung der Vorlesungszeit die Prüfungsphase beginnt.
WS uns SoSe 2011/12
Università „La Sapienza“ di Roma
Die Betreuung an der „Sapienza“ fand ich sehr gut. Mein römischer Erasmus-Koordinator war jeden Tag in seinem Büro und ich konnte mich bei Fragen gleich an ihn oder an die Sekretärinnen wenden. Meine Dozenten waren freundlich und hilfsbereit, und haben sich auch regelmäßig während der Vorlesungen erkundigt, ob ich gut mitkomme. Einige haben auch spezielle Lernprogramme für die Erasmus-Studenten erstellt. Ich rate Euch allerdings, Euch gleich zu Studienbeginn persönlich bei den Professoren vorzustellen, um ihnen die Möglichkeit geben, Euch zu berücksichtigen.
Abschließend möchte ich sagen, dass ein Austauschsemester eine großartige und bereichernde Erfahrung ist. Rom ist eine Stadt, die glücklich macht, und tagtäglich überrascht. Meiner Meinung nach lehrt dieser Ort einen das Träumen! Dieser Aufenthalt hat mich positiv verändert. Ich gebe all denen, die in Erwägung ziehen, diese tolle Stadt als Erasmus-Ziel auszusuchen, den Rat: Überlegt nicht lange…ihr werdet begeistert sein!WS 2012/13
IULM Milano
La Iulm è un’università abbastanza piccola, molto semplice da raggiungere con i mezzi pubblici e abbastanza nuova, soprattutto gli edifici principali. Ci si può tranquillamente spostare da un edificio all’altro a piedi in un paio di minuti.
Nei laboratori linguistici il rapporto con l’insegnante è molto stretto, visto che si tratta di piccoli gruppi (anche solo di 5/6 persone): si viene seguiti in modo individuale e si lavora in modo costante e sistematico. I corsi accademici sono invece più grandi (fino a 200 persone) e i temi più teorici.
La segreteria è molto efficiente e anche l’ufficio Erasmus, e sono sempre tutti molto disponibili.
C’è una mensa nuovissima (un po’ cara ma si mangia bene) e un residence in cui alloggiano diversi studenti (una camera costa 300 € al mese, non molto per una città come Milano).Incoming-Student aus Mailand WS 2015-16

 

Für Fragen wenden Sie sich an:

Frau Paola Cesaroni

Erasmus-Fachkoordinatorin

paola.cesaroni [@] fau [dot] de

Hier finden Sie wichtige Auskünfte über das Studium in Italien, zusammengetragen von einer unserer ehemaligen Praktikantinnen aus Italien:

Der Studienplan sieht ein Grundstudium von 3 Jahren („Laurea di Base“) vor, dem ein Vertiefungsstudium von 2 Jahren („Laurea Magistrale“) folgt, in dessen Verlauf sich die Studenten in ihrem präferierten Bereich spezialisieren. Ausnahmen bestehen an manchen Fakultäten (z.B. Medizin oder Architektur), deren fachlich spezialisierte Studiengänge in einem sogenannten „Ciclo Unico“, also in einem einzigen Zyklus von 5 bis 6 Jahren abgeschlossen werden. Weitere Spezialisierungen folgen hier nach dem Studium.

Ein Studium an einer italienischen Universität ist generell aufgeteilt in Jahre (I-II-III), welche nochmals in jeweils zwei Semester aufgeteilt werden.

Die Vorlesungen und Kurse finden überwiegend in sehr großen Gruppen (120-200 Personen) und nur selten in Kleingruppen statt – letzteres zum Beispiel an den sprachlichen Fakultäten während Unterrichtseinheiten mit Muttersprachlern oder praktischen Unterrichtseinheiten wie Laborpraktika an den Wissenschaftlichen Fakultäten.

Der erste Vorlesungszeitraum geht von Oktober bis Dezember (10 Wochen Vorlesungszeit plus eine Woche um eventuell verpasste Stunden nachzuholen); Januar und Februar sind für Klausuren reserviert. Der zweite Vorlesungszeitraum geht von März bis Anfang Juni; Juni und Juli sind erneut für Klausuren reserviert. September gilt als „außerordentliche Prüfungsphase“, in der man die Möglichkeit hat, Klausuren nachzuholen, die man während des akademischen Jahres nicht geschafft hat vorzubereiten.

Der Großteil der Vorlesungen ist öffentlich zugänglich, d.h. jeder kann ihnen beiwohnen. Ausnahmen bilden die Vorlesungen und Übungen für Kleingruppen, also jenen Unterrichtseinheiten mit muttersprachlichen Lehrkräften oder in den Laboren.

In der Regel sind die Vorlesungen und Kurse im ersten Jahr für alle Studierenden des Studiengangs gleich, während es ab dem zweiten Jahr notwendig ist, jedes Jahr einen eigenen Studienplan zu erstellen. Manche Fächer und Kurse sind dabei weiterhin von allen Studierenden zu belegen und andere können gewählt werden, je nach dem ausgewählten Schwerpunkt.

Achtung! Das Angebot an Vorlesungen kann innerhalb der Jahre variieren, da sich die Professoren oder das Programm womöglich ändern. Deswegen werden die angebotenen Kurse erst kurz vor Beginn des Vorlesungszeitraums veröffentlicht. Um ein endgültiges Learning Agreement erstellen zu können, müssen die Erasmus-Studenten also die Veröffentlichung der einzelnen Programme der Studiengänge abwarten. Dies kann unter Umständen erst passieren, wenn sich die Studierenden bereits in Italien befinden.

Es ist also ratsam, einen ersten Entwurf des Learning Agreements unter Berücksichtigung der Programme der letzten Jahre zu erstellen und dabei allgemein nach „offerte didattiche“ (= didaktische Angebote) und „programma dei corsi di studio“ (= Programme der Studiengänge) aus vorherigen Jahren zu suchen. Das definitive Learning Agreement kann dann vor Ort erstellt werden. Auf manchen Websites werden „broschure dei corsi“ (Kursbroschüren) angeboten, die sich immer auf das laufende akademische Jahr beziehen – auch diese können als Orientierungshilfe für zukünftige Studierende dienen.

Die Prüfungen, mündlich sowie schriftlich, finden entweder am Ende des Semesters oder am Ende des Studienjahres statt. Normalerweise haben wissenschaftliche Fächer überwiegend schriftliche Prüfungen und humanistische mündliche, aber das ist nicht immer der Fall. Manchmal – wenn zum Beispiel das behandelte Thema zu umfassend ist für eine abschließende Prüfung – kann der Professor sich auch dafür entscheiden, die Abschlussprüfung und die im Kurs zu leistende Arbeit in mehrere kleinere Prüfungen aufzuteilen, die dann während der Sitzungen stattfinden. Die Abschlussnote des Kurses bildet sich dann aus der Summe dieser Zwischenprüfungen.

Manchmal werden von den Studenten auch Hausarbeiten oder kurze Abhandlungen zu einem bestimmten Thema verlangt, die dann entweder als abschließende Leistung eingereicht, oder vor der Klasse vorgestellt werden müssen. Im Normalfall sind jedoch keine Referate oder Seminararbeiten während des Kurses vorgesehen.

Die Note wird in Dreißigsteln ausgedrückt: Die Bestnote stellt die 30/30 con Lode (“mit Lob/Auszeichnung”) dar; ausreichend zum Bestehen ist die 18. Ist man mit dem Ergebnis einer Prüfung nicht zufrieden, kann man dieser widersprechen und sie beim nächsten Prüfungstermin wiederholen. Im Falle eines Nichtbestehens nimmt man in der nächsten Prüfungsphase teil. Dies hat keinen Einfluss auf die finale Bewertung oder auf das Ergebnis der Prüfung.

Manche Prüfungen sind zeitlich verpflichtend und mit einer “Sperre” versehen. Diese Prüfungen müssen also in den unmittelbar folgenden Monaten nach Kursende erfolgreich abgelegt werden, anderenfalls können die Kurse und Vorlesungen der Folgejahre nicht belegt werden (meist sind diese Fächer mit aufsteigenden Nummern markiert – z.B. Biologie I für das erste Semester, Biologie II für das zweite, etc.). Die anderen Prüfungen sind zeitlich flexibel und können vorerst aufgeschoben und später abgelegt werden – so ist es z.B möglich, am Ende des 3. Jahres Prüfungen aus dem ersten und zweiten Jahr vorzubereiten!

Die mündlichen Prüfungen sind in den meisten Studiengängen öffentlich zugänglich. Alle anderen Studenten können diesen also auch beiwohnen. Angst zu haben braucht man deswegen jedoch nicht, da die Prüfungen meist in großen Sälen abgehalten werden, in denen es unmöglich ist, alles mitzuhören. Außerdem handelt es sich bei den Anwesenden ja auch um Studenten, die sich in der selben Situation befinden!

Um den Bachelorabschluss (“Laurea”) zu erhalten, ist es notwendig, eine bestimmte Anzahl an ECTS-Punkten zu erreichen (180). Die Note ist dabei abhängig vom Durchschnitt aller Prüfungen, von eventuellen externen Aktivitäten (wie z.B. Praktika) und von der Abschlussarbeit plus ihrer Diskussion. Die bestmögliche Note, mit der man sein Studium abschließen kann ist 110 mit Auszeichnung (“110 e Lode”).

Alle Universitäten haben selbstverständlich ihre eigene Internetseite, auf der man weitere nützliche Hinweise finden kann. Alle Seiten werden selbstständig von den jeweiligen Fakultäten verwaltet, aber für die meisten gilt folgendes: Unter dem Stichwort “Ateneo” (=Universität) findet man Nachrichten und Meldungen der verschiedenen Fakultäten, z.B. über die Geschichte, die internen Regelungen und die verschiedenen Lehrstühle. Unter dem Stichwort “Didattica” (=Didaktik) hingegen findet man allgemeine Informationen bezüglich der Fakultäten, Studiengänge, Praktika und Staatsexamen; schließlich findet man unter “Servizi” auch eine Reihe an Services, die sich an alle Studenten richten. Darunter fallen zum Beispiel Hinweise zu den Bibliotheken, den Büros und Sekretariaten sowie weitere Onlineservices.

Um genauere Informationen der verschiedenen Bildungsangebote zu erhalten ist es ratsam, auch unter der Rubrik zu suchen, die zur jeweiligen Fakultät gehört (seit kurzem auch “Dipartimento” genannt). Unter dem Abschnitt “Didattica” findet man ganz einfach Informationen zu den verschiedenen Kurszeiten (auch wenn die Kurspläne, wie bereits erwähnt, von Semester zu Semester variieren können und im Normalfall auch erst wenige Tage vor Semesterbeginn veröffentlicht werden), über die Dozenten (Sprechstunden sowie auch Email-Adressen) und zu den allgemeinen Strukturen. Sehr wichtig für die Zeit nach der Ankunft in Italien ist der Bereich “News” oder “Notizie”, um immer auf mögliche Änderungen der Lehrstühle oder der Kurspläne vorbereitet zu sein.

Auf der Hauptseite kann man außerdem einen Bereich finden, der den Studierenden des Erasmus-Programms gewidmet ist; dieser ist auf Englisch und enthält die wichtigsten Informationen und Hinweise des “Student Mobility Offices” sowie Hinweise, an wen man sich bei möglichen Zweifeln wenden kann.

Auf der Einstiegsseite der Universität kann man zudem Verlinkungen zum jeweiligen Sprachenzentrum bzw. “Centro Linguistico d’Ateneo” finden; dort gibt es im Normalfall einen Bereich, der “Italiano L2” gewidmet ist, also der Sektion, die Italienisch-Sprachkurse für Gaststudenten anbietet.

-Silvia Ferrari (übersetzt von Denise Reinig und Vanessa Schäffner)

Wenn Sie sich für einen Praktikumsplatz in Italien interessieren, unterstützt und berät Frau Cesaroni Sie gerne, auch wenn Sie ein anderes Fach/an einer anderen Fakultät der FAU studieren. Das Stipendium muss jedoch an dem zuständigen Büro der jeweiligen Fakultät beantragt werden.