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Warum Italienisch?

Ein paar gute Gründe, die dafür sprechen, Italienisch auf akademischem Niveau zu lernen

Als Macht- und Kulturzentrum der Antike und dann des Christentums, als Wiege der mittelalterlichen Comuni und der Renaissance, als demokratische und moderne Republik, die aus dem Widerstand gegen den Faschismus hervorging, prägt Italiens kulturelles Erbe die europäische Geschichte, Kunst und Architektur, Musik und Literatur, das europäische Design und Kino bis in die Gegenwart maßgeblich mit.

Als Gründungsmitglied der Europäischen Union spielt Italien weiterhin eine bedeutende Rolle im  europäischen Kontext.

Italien ist Mitglied der G7, viertgrößte Volkswirtschaft der Eurozone und das 9. Exportland weltweit. Mit einer positiven Außenhandelsbilanz von fast 39 Millionen Euro im Jahr 2018 ist Italien an der vierten Stelle in der EU.

Für Deutschland ist Italien einer der wichtigsten Handelspartner, Deutschland ist für Italien sogar der Wichtigste. Zahlreiche italienische Firmen haben Niederlassungen in Deutschland – viele davon in Bayern.

Quellen:

Eurostat: Internationaler Warenhandel

Eurostat: Schlüsseldaten über Europa

Statista.com

 

 

Ein dichtes Netz an Kooperationen verbindet Deutschland und Italien. An der  FAU zum Beispiel bestehen derzeit 115 Erasmus Kooperationsverträge und zahlreiche Forschungskooperationen mit  italienischen Universitäten und Forschungseinrichtungen. Einige Professor*innen aus Italien forschen und lehren sogar dauerhaft an der FAU.